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Golo Mann über Hannah Arendt und ihr Buch „Eichmann in Jerusalem“

Golo Manns gleichermaßen sachliche wie pointierte Kritik an Hannah Arendt zeigt die Fallstricke einer allzu sophistischen Betrachtungsweise der Historie auf, die doch oft das Gegenteil des Beabsichtigten heraufbeschwört. Auch wenn ich die Leistung Hannah Arendts als praktische Philosophin (Vita activa) durchaus zu würdigen weiß, halte ich die kategorische Ideologiekritik Golo Manns, die er in dem folgenden Videoausschnitt — auch — gegen Hannah Arendt richtet, für eine der wichtigsten Lehren des 20. Jahrhunderts. Diese Art zu denken hat sich bei Golo Mann offenbar in seiner langen Auseinandersetzung mit der Geschichte, aber auch während seiner Zeit als Exilant allmählich herauskristallisiert. Sie kommt in beinahe allen seinen Äußerungen zum Vorschein, besonders fasslich wird sie aber in der folgenden Passage, in der er über Hannah Arendt und ihr Buch „Eichmann in Jerusalem“ spricht:

„Des Menschen wahre Wahrheit“: Golo Mann im Interview (1989) https://www.youtube.com/watch?v=5R0BmTgQaNg

Der Ausgangspunkt des Gesprächs ist Karl Jaspers, der sich über Golo Manns Kritik an Hannah Arendt geärgert hatte. Aber das Entscheidende in diesem Abschnitt des Gesprächs liegt in Golo Manns Einschätzung von Hannah Arendts Hauptthese, der „Banalität des Bösen“. Er gesteht ein, dass Adolf Eichmann ein eher gewöhnlicher Mensch gewesen sei, er verneint aber, dass dies auf Hitler zutreffe: „Das war ein ungewöhnlich böser Mensch, aber keineswegs banal.“ Er habe viele seiner deutschen, aber auch seiner ausländischen Gegner übertölpelt, er sei ein außergewöhnlich wirkmächtiger Politiker gewesen, und daher mit dem Attribut „banal“ nicht zu umschreiben.

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Gefangen im Verschwörungsdenken

Der irische Historiker Brendan Simms, der am Centre of International Studies der Universität Cambridge lehrt, hat jüngst eine umfangreiche Hitler-Biographie vorgelegt, die die historiographischen Debatten über die NS-Zeit für längere Zeit stark beeinflussen dürfte: Hitler. Eine globale Biografie. Aus dem Englischen übersetzt von Klaus-Dieter Schmidt. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2020.

Die Grundthese von Simms lautet: Hitlers Antisemitismus wurzele zu einem nicht unwesentlichen Teil in seinem Antikapitalismus und Hitlers Lebensraumdenken resultiere aus einer Art Minderwertigkeitskomplex gegenüber den USA, die im Vergleich zu Deutschland über ein wesentlich größeres Staatsgebiet und viel mehr Ressourcen verfügen konnten. Diese geopolitische Benachteiligung gegenüber den USA wie auch gegenüber Großbritannien habe Hitler durch eine expansive Außenpolitik und Angriffskriege ausgleichen wollen. Nicht der Kommunismus der Sowjetunion sei der ideologische Hauptgegner gewesen, sondern der Kapitalismus anglo-amerikanischer Prägung. Überdies sei es ihm zumindest am Anfang nicht um die Weltherrschaft gegangen, sondern um eine nicht näher ausformulierte Gleichrangigkeit des Deutschen Reiches neben den Großmächten seiner Zeit.

Brendan Simms zeigt anhand neuer Quellen, wie sehr Hitler von den Erfahrungen des Ersten Weltkrieges und der Frühzeit der Weimarer Republik geprägt wurde. Im Ersten Weltkrieg begegnete Hitler amerikanischen Soldaten im Feld, die häufig deutsche Vorfahren hatten. In seinen Augen waren das verlorene Söhne des deutschen Mutterlandes, die jetzt einer aufsteigenden Nation zu militärischem Erfolg verhalfen und noch dazu gegen ihr eigenes „Blut“ zu Felde zogen. Später in der Weimarer Republik verdammte er in seinen Reden das amerikanische „Finanzjudentum“, das angeblich die Deutschen in eine Knechtschaft führen wolle. Er wetterte gegen den Dawes- und den Young-Plan, mit denen die Reparationsfrage geregelt werden sollte. Daraus sei eine Art Hassliebe gegenüber den USA entstanden, die ihn nie mehr losgelassen habe. Einerseits habe er die USA aufgrund ihrer wirtschaftlichen, politischen und vor allem demographischen Stärke bewundert, andererseits habe er den amerikanischen Finanzkapitalismus zutiefst abgelehnt, den er mehr oder weniger mit den amerikanischen Juden gleichsetzte.

Diese Grundthese faltet Simms auf mehreren hundert Seiten in bewundernswerter Weise immer weiter aus. Er betrachtet dabei die Geschichte nicht vom Ende her, sondern von ihrem Anfang. Das hat den Vorteil, dass der Nebelschleier der von den Nationalsozialisten nachträglich verbreiteten Ideologie nicht so dicht ist, wenn man die frühen Quellendokumente und Reden Hitlers sowie diejenigen seiner Zeitgenossen näher betrachtet. Dann zeichnen sich auch die Konturen eines Denkens deutlicher ab, in dem der Kapitalismus der USA eine wesentliche Rolle spielte. Noch ohne dieses Buch zu kennen, schrieb ich im Februar im Blog über die Goebbels-Tagebücher, bei deren Analyse mir bei Goebbels eine ähnliche Priorität des Antikapitalismus aufgefallen ist – jedenfalls eine viel stärkere, als mir das im Vorhinein bewusst war. In beinahe allen Publikationen zur Ideologie des NS-Regimes liegt der Fokus viel stärker auf Antisemitismus und Antibolschewismus. Angesichts der neuen Hitlerbiographie von Simms kommen mir allmählich Zweifel, ob das – zumindest in der Frühzeit der Nationalsozialisten – wirklich so entscheidend gewesen ist.

Sollte die These sich als tragfähig erweisen, dann hängt von diesem Befund freilich sehr viel ab. Dann erschiene die Sozialpolitik des NS-Regimes in einem neuen Licht, dann müsste das Kompositum National-„Sozialismus“ des Parteinamens neu bewertet werden und dann müsste man auch über die Motivlage, die Hitler dazu brachte, den Zweiten Weltkrieg vom Zaun zu brechen, erneut nachdenken.

Hitlers Verschwörungsdenken

In einem Blogbeitrag zeigte ich vor einigen Wochen in Anlehnung an Klaus Hildebrands Das vergangene Reich, inwiefern die Diplomatie des Deutschen Reiches sich in den Jahrzehnten vor dem Ersten Weltkrieg selbst isolierte. Deutschland wurde nicht „eingekreist“, wie das die revisionistische Geschichtsschreibung nahelegte und wie es noch heute einige Verschwörungstheoretiker nahelegen, sondern es hat sich aus dem europäischen Mächtekonzert selbst „ausgekreist“, so jedenfalls die Terminologie Hildebrands. Das von Bismarck so behutsam eingefädelte Bündnissystem wurde von den Kanzlern unter Wilhelm II. zuerst ohne Not aufgekündigt und verkehrte sich dann infolge einer aggressiven und militaristischen Außenpolitik ins genaue Gegenteil. Zum Schluss waren die europäischen Großmächte, mit denen Bismarck noch Bündnisse geschmiedet hatte, ihrerseits miteinander verbündet und Deutschland stand im Wesentlichen isoliert da. Genau diejenige Konstellation war eingetreten, die Bismarck hatte vermeiden wollen.

Wenn man Brendan Simms Ausführungen folgt – was man nicht tun muss, aber er belegt seine Grundthese m.E. sehr überzeugend –, dann war Hitlers Denken ganz wesentlich dem Narrativ von Deutschlands „Einkreisung“ verpflichtet (S. 89 u. 289). In dieses ‚verschwörungstheoretische‘ Weltbild integrierte er im Laufe der Zeit immer mehr Elemente, die hierzu zu passen schienen. Als da wären:

  • die angebliche Weltherrschaft des internationalen „Finanzjudentums“ mit seinen vermeintlichen Agenten in allen möglichen Ländern, auch und gerade in der Sowjetunion,
  • der Mangel an Lebensraum für die deutsche Bevölkerung,
  • der Verlust deutschen „Blutes“ durch die Auswanderung der „Besten“ nach Amerika,
  • die gezielte angloamerikanische „Knechtung“ Deutschlands durch die harten Bedingungen des Versailler Vertrages sowie die Pläne zu den Reparationszahlungen etc.

Aus alledem entstand ein diffuses Bedrohungsszenario, das Hitler – Brendan Simms zufolge – bereits während seiner ersten politischen Gehversuche in Ansätzen entwickelt hatte und im Verlauf seines Aufstiegs und anschließenden Falls immer weiter ausbaute, teilweise auch noch modifizierte. So gewann insbesondere der Antikommunismus später an Bedeutung. Dem Bedrohungsszenario zugrunde lag aber – wie bereits angedeutet – der Gedanke einer Art Verschwörung des „internationalen Finanzjudentums“, das, so glaubte Hitler, von den USA aus agiere, die Fäden der Wirtschaft in der Hand halte und vor allem eine gezielte Einkreisungsstrategie dem Deutschen Reich gegenüber gefahren habe.

Wie kam Hitler dazu? Für einen wenig gebildeten, aber geschichtlich doch interessierten jungen Menschen konnte es tatsächlich so aussehen, als sei die allmähliche Selbstauskreisung Deutschlands das Ergebnis gezielter Pläne vonseiten Angloamerikas gewesen. Für die diplomatischen Feinheiten in der Außenpolitik des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts interessierte sich Hitler nicht allzu sehr; die Grundzüge und die Zielrichtung von Bismarcks Bündnissystem hat er sicherlich nicht durchdrungen. Viel prägender und damit handlungsleitender waren die konkreten Erlebnisse zu Beginn seiner politischen Karriere, namentlich der Versailler Vertrag mit seiner Festlegung auf die alleinige Kriegsschuld Deutschlands (S. 249) und die Verhandlungen um die Reparationsfrage (S. 220 f.). All dies konnte man mit einiger Phantasie auf eine Verschwörung ausländischer Mächte zurückführen, zumal die Reparationsverträge von amerikanischen Unterhändlern ausgehandelt wurden und das Deutsche Reich im Wesentlichen bei amerikanischen Banken verschuldet war. Der zeitgenössische Antisemitismus kam hinzu und tat sein Übriges.

Aus der eher begrenzten Sicht des damals noch staatenlosen Agitators deutschnationaler Kräfte Adolf Hitler schien die Weimarer Republik im Zangengriff der ehemals im Ersten Weltkrieg gegen Deutschland kriegführenden Mächte zu sein. Ereignisse wie der Ruhrkampf 1923 konnten diesen Eindruck unzweifelhaft verstärken. Hitler verglich das Reich mit einem Krebskranken im Endstadium (S. 216). Das geliebte Deutsche Reich sollte daher auf lange Sicht wieder auf eine tragfähige Grundlage gestellt werden, insbesondere durch die Gewinnung neuen Lebensraums im Osten (S. 285). Damit sollte Deutschland eine ähnliche geographische Ausdehnung erhalten wie die USA, und damit auch eine vergleichbar große agrarische und rohstoffliche Grundlage. Die für den ehemaligen Gefreiten kaum auszuhaltende Schmach der Niederlage im Ersten Weltkrieg schien erst nach einer solchen Arrondierung der deutschen Gebiete militärisch überhaupt wettzumachen zu sein. Vor der Revanche stand für Hitler also die Ausweitung des deutschen Reichsgebietes und die rassische Verbesserung bzw. Wiederherstellung des deutschen Volkes.

Amerikaner und Briten nahmen in Hitlers biologistischem Denken überaschenderweise sogar eine höhere rassische Stufe ein als die Deutschen. Es kam ihm Brendan Simms zufolge darauf an, die Deutschen überhaupt erst auf diese Stufe zu heben. Gerade für US-amerikanische Technik und Organisation zeigte er größte Bewunderung, auch wenn kulturelle Phänomene wie die Jazz-Musik auf vehemente Ablehnung stießen. Fast liebedienerisch versuchte er insbesondere die Briten zu einer politischen Allianz zu überreden. Er sprach in Anlehnung an die Entente cordiale zwischen Briten und Franzosen vor und im Ersten Weltkrieg von einem „herzlichen Einvernehmen“. Umso enttäuschter war er, als die Anläufe zu einer Verbesserung der diplomatischen Beziehungen ins Leere liefen. Die britischen und amerikanischen Regierungen hatten schlicht kein Interesse an einer Allianz mit einem unsicheren Kantonisten, der in fast jeder Rede das Gespenst des internationalen Finanzkapitals an die Wand malte und noch dazu einen antidemokratischen Führerkult inthronisierte.

Hitlers Anti-Kapitalismus

Das führt zu einer weiteren wichtigen Beobachtung, die aus der Lektüre dieser Biographie zu gewinnen ist. Hitlers Anti-Kapitalismus war insbesondere in der Anfangszeit viel entscheidender als sein Anti-Kommunismus. Er selbst und seine Parteigenossen bezeichneten sich ostentativ als Sozialisten. Bis auf ganz wenige Ausnahmen machten daher auch die deutschen Industriellen in den 1920er Jahren einen großen Bogen um die NSDAP. Von der weit verbreiteten Ansicht, Industrielle hätten beim Aufstieg Hitlers eine wesentliche Rolle gespielt, kann man getrost Abschied nehmen. Im Gegenteil, einer der Ruhrbarone äußerte sich mit Blick auf das Parteiprogramm der NSDAP und die weit überwiegende Meinung der Industriellen und Unternehmer dahingehend, „dass wir keine Veranlassung haben, unsere eigenen Totengräber zu unterstützen“ (zit. n. Simms, S. 77). Die Abgeordneten der NSDAP forderten dementsprechend höhere Sozialabgaben und entgegneten auf den Vorwurf, sie seien Faschisten italienischer Prägung: „Wir sind keine Faschisten. Wir sind Sozialisten.“ (zit. n. Simms, S. 219) Ähnlich äußerte sich auch der spätere Reichspropagandaminister Joseph Goebbels: „Ich bin deutscher Kommunist.“

Revidiert werden muss damit die vulgärmarxistische Auffassungen, wonach der Nationalsozialismus lediglich eine Spielart des Faschismus gewesen sei. In dieser insbesondere nach 1968 verbreiteten Theorie, die auch in der frühen Bundesrepublik allerorten spätfaschistische Praktiken witterte, fungiert der Nationalsozialismus als der Verteidiger des Kapitalismus, was angesichts der ideologischen Ausrichtung der handlungsleitenden Nationalsozialisten und vor allem Hitlers grotesk erscheinen muss. Der sozialistische und der anti-kapitalistische Anteil an der Ideologie des Nationalsozialismus ist wesentlich größer als gemeinhin angenommen wird.

Verblüffend sind in der Hitler-Biographie auch die weniger bekannten Seiten Hitlers, die Brendan Simms aufdeckt. Neben Hitler als unermüdlichem Kämpfer gegen den Kapitalismus erscheint der Diktator auch als Unterstützer von Frauenrechten, als der Förderer der Sozialversicherungen, der Vegetarier, Tierliebhaber und Kunstfreund. Facetten eines Massenmörders, die man nur allzu gerne ausblendet, weil sie nicht in das vorgefertigte Bild integrierbar zu sein scheinen. Aber so sehr braucht man sich darüber nicht zu wundern. Hitler war in einigen seiner persönlichen Facetten ein akzeptabler, wenn nicht gar liebenswürdiger Mensch. Viele Zeitgenossen bezeugen das. In vielen anderen Facetten hingegen entsprach er dem Bild eines Massenmörders total. Letztere hat er zuweilen zu verstecken versucht, er hat sie aber in Mein Kampf oder zuweilen in seinen Reden auch ostentativ zur Schau gestellt. Jeder, der wollte, konnte also wissen, auf welches Abenteuer er sich bei der Unterstützung der NSDAP bzw. Hitlers einließ.

Fazit

Die äußerst erhellende Biographie von Brendan Simms zeigt vor allem eines: Hitler war ein Amateur, der sich sein Weltbild aus verschiedenen verstreuten Fetzen zusammensammelte, sie zu einem Ballon zusammenleimte, um sich daran in den Himmel heben zu lassen. Er war einerseits klug, arbeitsfreudig und extrem ehrgeizig, aber andererseits in vielen Aspekten ungebildet, zur Selbstüberschätzung neigend, beratungsresistent. Während der ersten 20 Jahre seiner Karriere (1920-40) ist ihm das zugutegekommen, während der restlichen fünf ist es ihm – und beinahe dem Rest der Welt – auf die Füße gefallen. Ihm fehlten nicht zuletzt wesentliche Grundlagen wirklichen strategischen Denkens, wie sie etwa Winston Churchill besaß, der viel umfangreicher gebildet war.

Historisches und auch politisch-strategisches Denken zeichnen sich durch Vielschichtigkeit und Ambivalenztoleranz aus. Symptomatisch für das Fehlen dieser Elemente sind einige Sätze aus Unterhandlungen Hitlers mit Vertretern der Christlich Sozialen Volksdienstes (CSVD), die er vor der Machtübernahme zu einer Koalition überreden wollte. Einer der Unterhändler äußerte, man könne mit Hitler nicht diskutieren: „Der ‚andere‘ hat immer unrecht, wenn er eine andere Auffassung vertritt als Hitler.“ Der Unterhändler äußerte im Anschluss an das Gespräch krasse Bedenken gegen eine Machtübernahme Hitlers: „Würde Hitler zur Macht kommen, so könnte das nur mit einer Katastrophe enden.“ (Zit. n. Simms, Hitler, S. 272)

Über die engere Lebensgeschichte Adolf Hitlers hinaus wird bei Simms aber erneut ersichtlich, wie sehr die NS-Zeit nicht lediglich ein „Betriebsunfall“ der Geschichte war. Vielmehr gab es zwischen dem Weltbild Hitlers und demjenigen rechtskonservativer Kreise der Weimarer Republik durchaus Kontinuitäten. Politisches Großmachtdenken war weiten Teilen der politischen „Elite“ dieser Zeit nicht fremd, die Einkreisungsgefahr wurde als eine reale wahrgenommen und viele waren mit den meisten expansionistischen Ideen des „Führers“ jedenfalls im Grundsatz einverstanden. Die ideologische Zuspitzung und die äußerste Brutalität in ihrer Umsetzung erfuhren diese Ziele freilich erst unter den Nationalsozialisten. Der „Führer“ war keineswegs der einzige unter ihnen, auch wenn das viele später glauben machen wollten.