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Interpretationen

„Wir sind Dickhäuter“ – Die menschliche Haut als Grenzphänomen bei Georg Büchner

Die Literarisierung der Haut im Werk von Georg Büchner.

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Biographische Skizzen

Wolfdietrich Rasch

Wolfdietrich Rasch war Germanistikprofessor in Würzburg in der Zeit des Nationalsozialismus. Er forschte unter anderem zu Jean Paul, Goethe und Robert Musil.

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Biographische Skizzen

Günther Müller

Geboren am 15.12.1890 in Augsburg, gestorben am 9.7.1957 in Bonn. Der einflussreiche Germanist Günter Müller studierte ab 1909 Klassische Philologie, Germanistik, Philosophie und evangelische Theologie in Würzburg, München, Leipzig sowie Göttingen und trat gleichzeitig unter dem Pseudonym Günther Mürr als Lyriker in der expressionistischen Zeitung Der Sturm in Erscheinung. Er wurde 1921 in Göttingen mit […]

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Biographische Skizzen

Otto Erich Hartleben

Am 3.6.1864 in Clausthal (Harz) geboren und nach kurzem, aber intensivem Leben am 11.2.1905 in Salò am Gardasee gestorben, wurde der Jurist und Dichter vor allem für seine Gedichte und naturalistischen Erzählungen bekannt. Bereits als Schüler zeigten sich sein Widerspruchsgeist und die Lust am satirischen Aufspießen seiner Umgebung, weshalb mehrere Schulwechsel notwendig waren, bevor er […]

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Biographische Skizzen

Max Kommerell

Die Biographie eines genialen Germanisten und Dichters, der viele seiner Zeitgenossen in Bann zog, aber heute beinahe vergessen ist.

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Biographische Skizzen

Franz Koch

Geb. 21.3.1888 in Attnang-Puchheim (Oberösterreich); gest. 26.12.1969 in Linz. Koch studierte die Fächer Deutsche Philologie, Romanische Philologie, Philosophie und Kunstgeschichte in Wien (1907-1912), unter anderem bei Jakob Minor. Die Promotion erfolgte 1912 in Wien bei Jakob Minor zu Albert Lindner als Dramatiker. Mit besonderer Berücksichtigung seines „Brutus und Collatinus“ und seiner „Bluthochzeit“ (Druck: Weimar 1914). […]

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Historiographisches

Goebbels-Tagebücher

Zu der von Ralf Georg Reuth herausgegebenen Edition der Goebbels-Tagebücher, die 1992 bei Piper erschien, möchte ich keine Rezension im engeren Sinne abgeben. Der Herausgeber erläutert die verschlungenen Wege der Überlieferungsgeschichte dieses einzigartigen Quellendokuments bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung sehr genau. Inwieweit diese Ausgabe noch dem Stand der Forschung entspricht, kann ich nicht sagen. Mittlerweile […]