Vita

Alexander Döll

Geboren 1978 in Karlstadt am Main, wohnhaft in Munderkingen an der Donau. Nach Ausbildung und Berufstätigkeit bei der bayerischen Polizei (1995–2004) Studium der Fächer Germanistik und Geschichte an der Universität Würzburg. Währenddessen Hilfskraft, später wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Geschichte der Medizin in Würzburg. Von Projektbeginn bis Sep. 2015 Mitarbeit am Projekt „Frühneuzeitliche Ärztebriefe des deutschsprachigen Raums (1500-1700)“.

Ab 2011 Promotion in Neuerer Deutscher Literaturgeschichte an der Universität Würzburg bei Roland Borgards und Stephan Kraft. Im Herbst 2015 Forschungsaufenthalt in Leiden in den Niederlanden mit Scaliger Fellowship.

Rigorosum 2016, Gesamtnote: cum laude. Druck der Dissertation unter dem Titel „Mit fühlenden Händen und sehenden Augen“ – Sensualismus und Aufklärung in Lohensteins Arminius-Roman, Baden-Baden: Ergon 2018 (siehe auch die Rezension von Christian Meierhofer).

Auf das Erste Staatsexamen in Würzburg folgte ein Referendariat in Wolnzach und Markt Schwaben (Feb. 2016–Feb. 2018), das mit dem Zweiten Staatsexamen abgeschlossen wurde. Seit April 2018 Tätigkeit als Lehrer an der Hochschule für Polizei in Biberach an der Riß.